Wahlen

Wahl (Briefwahl)

Wahlergebnisse

Bundestagswahl - so wurde im Landkreis Uelzen gewählt:

 

Hier finden Sie mit einem Klick die Ergebnisse der Kommunalwahl 2021:

 
 
 
Die aktuelle Wahlperiode der Abgeordneten in den kommunalen Vertretungen wie die Stadt- und Gemeinderäte sowie Samtgemeinderäte, hat am 1. November 2016 begonnen und wird am 31. Oktober 2021 enden.

Somit sind für die folgende Wahlperiode vom 1. November 2021 bis zum 31. Oktober 2026 allgemeine Neuwahlen erforderlich, die laut Beschluss der Niedersächsischen Landesregierung am 12. September 2021 in der Zeit von 8 bis 18 Uhr stattfinden werden.

Wenn Sie in einem anderen Wahlbezirk des Wahlgebiets oder durch Briefwahl wählen wollen, benötigen Sie einen Wahlschein.

Wahlscheinanträge werden nur bis zum 10.09.2021, 13.00 Uhr entgegengenommen, bei  nachgewiesener plötzlicher Erkrankung auch noch bis zum Wahltag, 15.00 Uhr.

 

Bekanntmachungen über die zugelassenen Wahlvorschläge 2021:

 


Bekanntmachung über die Einsichtnahme in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen

Wahl kompakt in 4:51 Minuten: In einem Video des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes wird erklärt, was bei der Kommunalwahl in Niedersachsen gewählt wird.

 

Wenn aus Stefan Carsten wird

Fehler auf den Stimmzetteln – Namensverwechselung sorgt für Austausch der Briefwahlunterlagen

Einen falschen Haken beim verkehrten Namen gesetzt – und plötzlich steht der Bruder auf der Wahlliste für den Wahlbereich I der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf. Das ist dem Brockhöfer Stefan Mertins, der für die Unabhängige Wählergemeinschaft Wriedel kandidiert, und seinem Bruder Carsten aus Wriedel passiert. Der Fehler liegt bei der Wahlleitung der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf. Zähneknirschend musste sie deshalb 1206 Stimmzettel, die für die Briefwahl angefordert oder schon eingereicht wurden sowie die in den Briefwahlbüros ausgestellten Unterlagen für den Wahlbereich I für ungültig erklären. Kurzfristig wurden neue korrigierte Stimmzettel gedruckt und alle neu ausgestellten Briefwahlumschläge wurden mit einem roten „N“ markiert. Auch die Neuanträge sind mit einer Markierung versehen worden. „Bereits im Laufe der vergangenen Woche wurden alle betroffenen Wählerinnen und Wähler mit einem Schreiben informiert und haben aktualisierte Briefwahlunterlagen erhalten“, schildert Wahlleiterin Stefanie Maus, die sofort reagiert hat, als sie auf den Fehler aufmerksam wurde. Wer also bereits gewählt oder Unterlagen angefordert hat, der hat inzwischen neue Wahlunterlagen erhalten. „Wir haben die Situation im Vorfeld ausgiebig geprüft“, ergänzt Maus. Durch den Druck und Versand der 1206 Briefe sind der Samtgemeinde Mehrkosten in Höhe von rund 2000 Euro entstanden – diese Kosten werden aus dem Wahlbudget entnommen. Die Umschläge für den Wahlbereich I ohne Markierung werden gesammelt und nach der Kommunalwahl am 12. September ungeöffnet vernichtet. Wer die Wahlunterlagen bereits angefordert und zuhause liegen hat, kann die ungültigen Stimmzettel ebenfalls entsorgen. „Fehler können leider passieren. Die Wahlleitung wird die Situation rechtskonform abarbeiten“, stellt Samtgemeindebürgermeister Martin Feller fest. Diese Einschätzung teilt auch die Kreiswahlleitung und hält die Vorgehensweise für genau richtig.

 

Samtgemeinde sucht Wahlhelfer

In der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf sind rund 22.000 Menschen wahlberechtigt. Die Samtgemeinde sucht nun Wahlbeisitzer, die sowohl bei der Kommunalwahl am 12. September und bei der Bundestagswahl am 26. September als Wahlhelfer fungieren wollen. Das Wahlehrenamt dürfen bei der Kommunalwahl alle Einwohnerinnen und Einwohner der Samtgemeinde mit deutscher Staatsangehörigkeit übernehmen, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben. Zu den Aufgaben gehören die Ausgabe der Stimmzettel sowie das Auszählen der Stimmen. Die Wahllokale sind an den Wahlsonntagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Schicht am Wahltag dauert etwa fünf Stunden. Ab 18 Uhr zählen alle Wahlvorstandsmitglieder die Stimmen aus. Für die Tätigkeit wird eine Aufwandsentschädigung ausgezahlt.

Interessierte können sich ab sofort unter Telefon (05821) 89400 oder per E-Mail t.lumpe@bevensen-ebstorf.de (Wahlbereich I – ehemalige Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf) und (05821) 89312 oder per d.wuennecke@bevensen-ebstorf.de (Wahlbereich II – ehemalige Samtgemeinde Bevensen) melden.

 

Kommunalwahl 2021: Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf streicht zwölf Wahllokale

 

Die Kommunalwahl am 12. September dieses Jahres wird eine besondere Wahl für den aktuellen Ordnungsamtsleiter der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf Lothar Jessel. Besonders nicht nur mit dem Blick auf die aktuelle pandemische Lage, sondern aus rein persönlicher Sicht: Es wird die erste Wahl seit 30 Jahren, bei der er nicht mehr in der Wahlleitung sitzen wird. Der Ebstorfer verabschiedet sich nämlich im Sommer in den wohlverdienten Ruhestand. Seine Nachfolge bei der Wahlleitung übernimmt mit Stefanie Maus seine Nachfolgerin als Ordnungsamtsleiterin. „Mit Frau Maus haben wir die fünfte Frau in einer Führungsposition der Samtgemeindeverwaltung“, freut sich Samtgemeindebürgermeister Martin Feller. Mit der Organisation der Kommunalwahl hat die neue Ordnungsamtsleiterin gleich eine große Aufgabe zu bewältigen.

„Aufgrund der anhaltenden pandemischen Lage ist davon auszugehen, dass sich der bisherige Anteil der Briefwählerinnen und Briefwähler massiv erhöhen wird“, erklärt Maus. Der Blick auf die Kommunalwahl in Hessen bestätigt ihre Einschätzung. Gut, dass sie auf ein erfahrenes Team zurückgreifen kann – allen voran auf ihre Stellvertreterin im Ordnungsamt und als Wahlleiterin Stefanie Fritzke. „Wir müssen daher ein besonderes Augenmerk auf die Wahrung des Wahlgeheimnisses legen, welches insbesondere in den Kleinwahllokalen gefährdet sein könnte.“ Denn: Ist die Anzahl der Wählerinnen und Wähler eines Wahllokals geringer als 50, kann das Wahlgeheimnis nicht mehr gewährleistet werden.

Die Wahlleitung hat daher die bisherigen Wahllokale in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf unter die Lupe genommen. Überprüft wurde die Anzahl der jeweiligen Wahlberechtigten, den voraussichtlich daraus resultierenden Wählerinnen und Wählern sowie des zu erwartenden Briefwahlanteils. „Gleichzeitig wurden die Räumlichkeiten im Hinblick auf die Möglichkeiten einer corona-konformen Abwicklung des Wahlgeschehens betrachtet“, schildert Maus. Aufgrund der besonderen Situation durch die Pandemie erfüllen einige der bisherigen Wahllokale aktuell nicht mehr die erforderlichen Voraussetzungen und können nicht als Wahllokale genutzt werden. In vertrauensvoller Absprache mit der Politik werden deshalb für den 12. September insgesamt zwölf Wahllokale gestrichen.

Dazu gehören: Stössels Gasthaus in Bohndorf (neues Wahllokal: Eddelstorf), das Clubhaus auf dem Golfplatz in Secklendorf (Altenmedingen), das Gasthaus Schmidt in Groß Hesebeck (Röbbel), die ehemalige Volksschule in Seedorf (Zusammenlegung mit Medingen im DRK-Kindergarten an der Ebstorfer Straße in Bad Bevensen), der Feuerwehrschulungsraum in Brockhimbergen (Himbergen), die Wulfsche Diele in Bruchtorf (Jelmstorf), das Dorfgemeinschaftshaus in Oetzendorf (Höver), das Feuerwehrgerätehaus in Velgen (Hanstedt I), das Feuerwehrhaus in Allenbostel (Hanstedt I), das Feuerwehrhaus in Vinstedt (Hohenbünstorf), der Schießclub in Linden (Stadorf) und das Feuerwehrhaus in Melzingen (Stadorf).

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