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Neue Ausrüstung für die Ortswehren: Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf reagiert auf Bedarf

Es fühlt sich schon ein wenig wie Weihnachten an am Dienstag im Feuerwehrhaus in Bad Bevensen. „Es fehlt eigentlich nur noch der Tannenbaum“, findet Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer. 41 Vertreter der Ortsfeuerwehr und die Gemeindebrandmeister folgten der Einladung der Samtgemeinde. 18 Motorsägen inklusive Schutzkleidung, fünf AGT-Notfalltaschen und 40 Kohlenmonoxid-Warner wurden an die Ortsfeuerwehren ausgehändigt. Insbesondere die Vertreter aus Drögennottorf, Eddelstorf, Hohenbünstorf und Secklendorf haben Grund zur Freude: Die vier Ortsfeuerwehren sind nun stolze Besitzer einer neuen Tragkraftspritze. Die Vorgängermodelle der tragbaren Pumpen stammen noch aus den 70er Jahren und mussten dringend ersetzt werden. Bereits im Vorfeld wurden 150 digitale Melder verteilt.

Besonders die Ausstattung der Ortswehren mit Motorsägen liegen Kammer und Gemeindebrandmeister Sven Lühr am Herzen. „In diesem Jahr sind wir bisher von Herbststürmen verschont geblieben. Ich erinnere mich aber an ein Unwetter im August, bei dem Barum unter Wasser stand und Hohenbünstorf weder von Vinstedt noch von Barum zu erreichen war, weil auf beiden Straßen Bäume lagen.“ Deshalb hat die Samtgemeinde den Bedarf bei allen Ortswehren abgefragt. „Ihr seid die Menschen vor Ort – ihr könnt die Lage besser einschätzen“, unterstreicht der Samtgemeindebürgermeister.

Die Feuerwehren wurden bereits in diesem Jahr mit 1 Million Euro im Haushalt berücksichtigt, im kommenden werden es 1,8 Millionen Euro – und das losgelöst von den geplanten Kooperationen.

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