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Kein Mittagstisch für Fünft- und Sechsklässler - Stadt Bad Bevensen prüft Nachmittagsangebot nur für Grundschüler

Für große Irritation sorgt die Berichterstattung über den Ausschuss für Fa-milie, Jugend und Sport der Stadt Bad Bevensen. Ist doch durch die un-glückliche Diskussion im Ausschuss der Eindruck vermittelt worden, dass die Stadt sich in die Angelegenheiten der Kooperativen Gesamtschule (KGS) einmischt, entschuldigt sich der Stadtdirektor Hans-Jürgen Kammer. Der Stadtpolitik und –verwaltung liegt es fern, ein Mittagsangebot für die benachbarte KGS anzubieten. Schließlich sind deren Schülerinnen und Schüler mit ihrer Mensa bestens versorgt. Die zentrale Frage der Stadt lautet ausschließlich: „Wie lässt sich die Betreuung am Nachmittag für die Schüler der Waldschule optimieren?“, ergänzt Bürgermeister Martin Feller und gesteht ein, dass die Kommunikation nicht gerade gelungen sei.
Neben der schon bestehenden Nachmittagsbetreuung durch das Kinder-haus Klexx vom Diakoniewerk Jerusalem wird laut über ein mögliches Er-gänzungsangebot im Jugendzentrum der Stadt nachgedacht. „Wir haben in enger Abstimmung mit dem Schulträger einen Prüfauftrag in Richtung Hort-Betreuung für die Grundschüler in Bad Bevensen erteilt“, sagt Bür-germeister Martin Feller. Der Schulträger der Waldschule mit ihren 265 Schülern ist die Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf, das Jugendzentrum liegt in der Verantwortung der Stadt. „Schon mit der geplanten Einrichtung einer Jugendbibliothek im Jugendzentrum gehen Stadt und Samtgemeinde einen gemeinsamen Weg“, schildert Samtgemeindebürgermeister und Stadtdirektor Kammer.
Feller und Kammer erklären, dass man sehr bemüht sei, die entstandene Irritation auszuräumen. Schließlich arbeiten die Stadt und die KGS sehr gut zusammen – und das soll auch so bleiben.

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