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Bad Bevensen will Landesgartenschau 2026 - Delegation aus Kurstadt zu Gast bei Landwirtschaftsministerin

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (5. von rechts), der CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Hillmer (4. von rechts) und Landwirtschaftsministerium-Referent Alexander Burgath (rechts) mit der Delegation aus Bad Bevensen. Mit in Hannover sind BBM-Geschäftsführer Gerhard Kreutz (von links), Stadtdirektor Martin Feller, CDU-Fraktionsvorsitzender Sönke Strampe, Bauamtsleiter Roland Klewwe, Bürgermeisterin Gabriele Meyer, SPD-Fraktionsvorsitzender Hans-Peter Hellmanzik, FDP-Ratsherr Jannis Walther und die stellvertretende Bürgermeisterin Katja Schaefer-Andrae.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die touristische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Bad Bevensen ankurbeln – das verspricht sich der Rat der Stadt von der Ausrichtung der Landesgartenschau 2026. Die Politik ist sich einig und unterstreicht ihr Vorhaben mit einem Besuch bei Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast am Donnerstag. Den Termin hat der CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Hillmer vermittelt. „Wir können uns ab Ende des Jahres offiziell bewerben“, sagt Bürgermeisterin Gabriele Meyer nachdem Referent des Landwirtschaftsministeriums, Alexander Burgath, die Modalitäten und den Bewerbungsablauf geschildert hat. Doch schon im Vorfeld kann die Stadt ihre ersten Hausaufgaben machen. Sobald der Haushalt der Stadt genehmigt ist, kann eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden. 150.000 Euro sind als Investition für die Planungen zur Landesgartenschau für das Jahr 2020 eingeplant. Doch ist in Hannover auch deutlich geworden, dass die Stadt Bad Bevensen nicht die einzige Bewerberin um die Landesgartenschau 2026 sein wird. Auch andere Städte wollen Nachfolgerin von Bad Gandersheim werden –die Stadt richtet 2022 die Landesgartenschau aus.

Sollte Bad Bevensen tatsächlich die auserwählte Stadt werden, stehen 1 Million Euro Landesförderung für den Durchführungshaushalt sowie weitere 5 Millionen Euro Förderung für Investitionen in Aussicht. Doch auch wenn Bad Bevensen den Zuschlag nicht erhält, ist das Geld für die Machbarkeitsstudie keineswegs zum Fenster hinausgeworfen: „Das Konzept kann zusammen mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept und der Fortschreibung des Landschaftsplanes der Stadt genutzt werden“, erläutert Stadtdirektor Martin Feller. Aus allen drei Konzepten kann ein Paket für die nachhaltige Entwicklung der Stadt geschnürt werden.

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