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Samtgemeinde und Klosterflecken suchen neues Trauzimmer in Ebstorf

Wo sich einst verliebte Paare das Ja-Wort gegeben haben, wird demnächst der Schreibtisch der Vorsitzenden der Urlaubsregion Ebstorf stehen. Die Tourist-Info am Ebstorfer Winkelplatz wird umgebaut und vergrößert. Die Arbeiten im ehemaligen Rauchhaus starten im November. Die Folge: Im Klosterflecken Ebstorf kann ab Oktober nicht mehr geheiratet werden. Es bleiben noch das Arboretum in Melzingen, das Trauzimmer im Rathaus in Bad Bevensen oder das Kurhaus als Örtlichkeiten für eine standesamtliche Trauung in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf. Doch das soll nicht so bleiben: „Wir suchen gemeinsam mit der Samtgemeindeverwaltung nach einem geeigneten Ort im Klosterflecken“, kündigt Ebstorfs Gemeindedirektor Hans-Peter Hauschild an. Ein Trauzimmer muss „einen dem Anlass entsprechend würdevollen Rahmen“ bieten, präzisiert Ordnungsamtsleiter Lothar Jessel. Zudem muss ein möglicher Ort für Trauungen jederzeit für das Standesamt verfügbar sein, Toiletten beinhalten und für Gäste auch mit Rollstuhl und Rollator erreichbar sein.  Natürlich ist eine zentrale Lage mit Parkmöglichkeiten wünschenswert, aber kein Muss. „Wir wollen, dass heiratswillige Paare möglichst bald wieder im Klosterflecken heiraten können“, so Hauschild. 

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