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Astrid Seehaus und Axel Köbele erhalten Umweltpreis der Stadt Bad Bevensen

Bauamtsleiter Roland Klewwe (von links), der Umweltbeauftragte der Stadt Oskar Zoller, Stadtdirektor Martin Feller, die beiden Preisträger Astrid Seehaus und Axel Köbele, Jurymitglied Elke Benecke und die stellvertretende Bürgermeisterin Katja Schaefer-Andrae.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Bauernhof von Astrid Seehaus und Axel Köbele in Jastorf, wo sonst Waldkauz und Schleiereulen ungestört leben, herrscht ungewohnt viel Betrieb: Die Biologin und Kinderbuchautorin und der Landschaftsarchitekt empfangen Besuch aus der Stadt Bad Bevensen. Die stellvertretende Bürgermeisterin Katja Schaefer-Andrae und Stadtdirektor Martin Feller sowie Bauamtsleiter Roland Klewwe, der Stadträtin Elke Benecke und der Umweltbeauftragte Oskar Zoller sind gern gesehener Besuch – insbesondere, weil sie den Umweltpreis der Stadt im Gepäck haben.

Die enge Verbindung zur Natur und das Pflanzen von Bäumen liegen in der Familie von Astrid Seehaus. Schon ihre Eltern haben auf dem nahe am Wald gelegenen Grundstück Obstbäume, Eichen und andere Baumarten gepflanzt. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie diese Familientradition fortgeführt – und auch der gemeinsame Sohn hat diese Leidenschaft inzwischen für sich entdeckt. Diese Familien-Passion für die Natur wird von der Stadt Bad Bevensen mit dem Umweltpreis 2019 ausgezeichnet. 1000 Euro ist dem Rat der Stadt dieses Engagement wert. Das Preisgeld haben die beiden Jastorfer schon im Vorfeld ausgegeben: „Wir haben schon weitere 50.000 Blumenzwiebeln bestellt, die alle demnächst in die Erde kommen“, freut sich die aktuelle Preisträgerin.

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