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Rücksichtsvoll statt rüpelhaft: Polizei und Stadt Bad Bevensen sensibilisieren Radfahrer in Fußgängerzone

Hauptkommissar Axel Boether (links), die stellvertretende Bürgermeisterin Katja Schaefer-Andrae und der Fahrradbeauftragte der Stadt Rolf Hartmann im Gespräch mit einem Radfahrer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigentlich ist die Lüneburger Straße im Bereich der Bad Bevenser Innenstadt den Fußgängerinnen und Fußgängern vorbehalten. Doch trotz der ausgeschilderten Fußgängerzone dürfen auch Radfahrerinnen und Radfahrer im Sattel sitzenbleiben. Doch: „Der Radfahrer ist Gast und muss sich entsprechend verhalten“, betont Ordnungsamtsleiter Lothar Jessel. Deshalb haben nun die Stadt Bad Bevensen gemeinsam mit der Polizei eine Aktion gestartet, mit deren Hilfe die Radfahrerinnen und Radfahrer sensibilisiert werden sollen. Hauptkommissar Axel Boether sowie die stellvertretende Bürgermeisterin Katja Schaefer-Andrae haben gemeinsam mit dem neuen Fahrradbeauftragten der Stadt, Rolf Hartmann, einen Vormittag in der Innenstadt verbracht und freundliche Gespräche mit den Radfahrern geführt. Untermauert wurden die Gespräche mit kleinen Handzetteln, die auf das rücksichtsvolle Miteinander hinweisen. „Das war ein guter Anfang und die Resonanz positiv", freut sich Katja Schaefer-Andrae und kündigt weitere Aktionen für gegenseitige Rücksichtnahme an. Mindestabstand, Bremsbereitschaft, Schrittgeschwindigkeit – nicht immer halten sich die Fahrradfahrenden an diese Vorgaben. „Es sind nicht nur die Jugendlichen, die zu schnell unterwegs sind, auch einige ältere Herrschaften auf E-Bikes unterschätzen das Leistungsvermögen ihrer Gefährte“, weiß Boether.

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