Klimaschutz

Klimaschutz

Stadtradeln 2026

Startschuss für das Stadtradeln

 

Vom Gemeinderat auf den Sattel: Erstmals Wanderpokal für meisten Kilometer

 

Mit jeder Fahrt, die anstatt mit dem Auto mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, werden pro Kilometer rund 139 Gramm CO2 eingespart. Also, rauf aufs Rad und CO2 sparen – besonders motivieren soll da das Stadtradeln. Von Sonntag, 3. Mai, bis Sonnabend, 23. Mai, heißt es 21 Tage lang Kilometer sammeln. Egal, ob es der Weg zur Arbeit oder die Fahrradtour am Wochenende ist: Jeder Kilometer zählt. Zudem ist Radfahren auch noch klimafreundlich und gesund.

Der Auftakt erfolgt am Sonntag, 3. Mai, auf dem Kirchplatz in Bad Bevensen unter dem Motto „Ein Tag rund ums Rad“ mit geführten Radtouren sowie dem gemeinsamen Startschuss zum Stadtradeln mit Landkreis und Hansestadt Uelzen. „Dabei können bereits die ersten Kilometer gesammelt werden“, schildert Loisa Kruse, Klimaschutzbeauftragte der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf.

Und seit dem letzten Jahr gewinnt die beste Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde den Wanderpokal. Die Kilometer können in diesem Fall aber nur die Ratsmitglieder erradeln. Titelverteidigerin ist die Stadt Bad Bevensen.  

Wer beim Stadtradeln dabei sein will, kann sich ab sofort unter www.stadtradeln.de/bevensen-ebstorf oder auch bei Loisa Kruse (05821 89360 oder l.kruse@bevensen-ebstorf.de) anmelden. Eine Anmeldung ist mit den Kenndaten von den letzten Jahren per App möglich, Kilometerbögen liegen im Bad Bevenser Rathaus aus oder sind auf der Stadtradeln-Seite zu finden. Das Erstellen von und Beitreten in Teams ist ebenfalls möglich, wodurch auch Schulklassen, Vereine oder Familien gemeinsam antreten können. Teilnehmen können alle, die in der Samtgemeinde wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder einem Verein angehören. Neu in diesem Jahr ist das Stempelhaft. Der erste Stempel kann direkt beim Startschuss am 3. Mai gesammelt werden „Wir bauen natürlich auf die Teams aus den vergangenen Jahren, freuen uns aber insbesondere über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter“, sagt Samtgemeindebürgermeister Martin Feller. Die Preisverleihung des diesjährigen Stadtradelns erfolgt am 20. Juni mit allen Kommunen auf dem Herzogenplatz in Uelzen.

Beim Stadtradeln soll ein bewusstes Zeichen für eine Radverkehrsförderung gesetzt werden. Die Kampagne will alle Bürgerinnen und Bürger für das Radfahren im Alltag sensibilisieren sowie die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung stärker in die kommunalen Parlamente einbringen. Und natürlich zählt auch der Umweltaspekt: „Würde eine Person im Stadtradeln-Zeitraum 175 Kilometer mit dem Rad anstatt dem Auto zurücklegen – das entspricht circa 8,3 Kilometer täglich – würde diese Person in drei Wochen so viel CO2 einsparen, wie ein Baum in einem ganzen Jahr speichern kann“, rechnet Kurse vor. Wie viel jeder Radelnde einspart, kann in der Stadtradeln-App ausgerechnet werden.

Radverkehrskonzept

Mithilfe ist gefragt: Die Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf hat mit der neuen Ideenkarte für alle Einwohnerinnen und Einwohner die Möglichkeit geschaffen, sich online an dem künftigen Radverkehrskonzept zu beteiligen. Um hierbei viele Blickwinkel und Möglichkeiten zu berücksichtigen, sollen viele Einwohnerinnen und Einwohner der Samtgemeinde mitmachen. Die Ideenkarte bietet als Online-Plattform einen guten Rahmen, um möglichst zahlreiche Menschen zu erreichen und hoffentlich eine Menge kreativer Ideen zu sammeln. „Es sind Ideen und Vorschläge gefragt, um den Fahrradverkehr voranzubringen und mitzugestalten“, erläutert Klimaschutzmanagerin Louisa Kruse. Bis zum 28. Februar 2026 können Ideen zu verschiedenen Handlungsfeldern gemacht und die Vorschläge anderer kommentiert werden. Unter www.ideenkarte.de/bevensen-ebstorf oder dem untenstehenden QR-Code ist die Seite abrufbar. Auf der digitalen Ideenkarte ist es möglich, Punkte oder Strecken einzuzeichnen, diese einem bestimmten Thema zuzuordnen und dann mit einem kurzen Text zu beschreiben, welche Idee dahintersteckt.

Wer sich lieber persönlich beteiligen möchte, hat bei vier Vor-Ort-Veranstaltungen, die im Februar 2026 stattfinden werden, die Gelegenheit. Die Veranstaltungen werden in verschiedenen Ortschaften innerhalb der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf stattfinden. Die genauen Termine werden im Januar bekanntgegeben.

Für weitere Fragen steht Loisa Kruse, Klimaschutzmanagerin der Samtgemeinde, gern unter klimaschutz@bevensen-ebstorf.de oder Telefon (05821) 89360 zur Verfügung.

Die Ideenkarte zum Radverkehrskonzept der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf ist schon mit einigen Ideen und Vorschlägen gespickt. Gern können aber noch weitere kreative Empfehlungen eingetragen werden. Noch bis Sonnabend, 28. Februar ist dafür Zeit. Je mehr Blickwinkel berücksichtigt werden, umso mehr Ideen können am Ende in das Konzept einfließen. Wer sich lieber persönlich und nicht digital beteiligen möchte, hat bei vier Vor-Ort-Veranstaltungen, die Gelegenheit:

•          Montag, 16. Februar, 18 Uhr Bad Bevensen, Ratssaal

•           Montag, 23. Februar, 18 Uhr Ebstorf, Mauritius-Grundschule

•           Dienstag 24. Februar, 18 Uhr Römstedt, Dorfgemeinschaftshaus

•           Montag, 2. März, 18 Uhr Wriedel, Mensa

 

Stadtradeln 2025

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über 22.800 Kilometer hat die Oberschule Ebstorf beim diesjährigen Stadtradeln innerhalb von 21 Tagen geschafft. Doch wo kommen die restlichen fast 47.000 Kilometer her? Loisa Kruse, Klimaschutzbeauftragte der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf löst das Rätsel bei der Preisverleihung am vergangenen Dienstag. So haben 446 Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt 69.797,6 Kilometer geschafft. Neben der Oberschule Ebstorf ist auch die Kooperative Gesamtschule (KGS) Fritz Reuter Bad Bevensen – und hier insbesondere die drei Klassen 8d (4443 Kilometer), 5m (3859) und die 8k (2931) – mit 15.840,9 Kilometern dicht gefolgt vom Team HGZDianaherzenKlinik mit 12477,6 Kilometern auf den Spitzenplätzen. Da die Schulen in eine eigene Kategorie fallen und bereits ihre Preise erhalten haben, hat deshalb das HGZDianaherzenKlinik zum dritten Mal in Folge als bestes Team die Nase vorn. Zweitbestes Team ist die Gruppe Steuerrad (2918), auf Platz drei folgt EMG und Freunde (2756). Fakt ist: „Jedes Team hat sich verbessert“, bilanziert Kruse.

Die besten Radler der Oberschule Ebstorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Einzel-Kategorie steht eine Fahrerin an der Spitze: Mit 1531,7 Kilometern hat Constanze Elfert den Sieg beim diesjährigen Stadtradeln eingefahren. Auf dem zweiten Platz landet Marleen Gericke (1177) und auf Platz drei Heino Baumann (1008).

Den erstmals ausgelobten Wanderpokal für die beste Mitgliedsgemeinde innerhalb der Samtgemeinde hat sich die Stadt Bad Bevensen mit 455 Kilometer erradelt. Auf Platz zwei folgt der Klosterflecken Ebstorf mit 273 Kilometern.

Samtgemeindebürgermeister Martin Feller, der als Stadtradel-Star die gesamten 21 Tage aufs Autofahren verzichtet hat, bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – und auch bei seiner Mitarbeiterin Harriet Götze. „Es war nicht immer leicht, meine Termine zu koordinieren, da ich jede Verabredung mit dem Fahrrad oder Zug absolvieren musste.“ Doch auch außerhalb setzt er aufs Fahrrad und motiviert alle Stadtradlerinnen und –radler nicht nur innerhalb der drei Wochen aufs Fahrrad zu setzen, sondern das Rad dem Auto vorzuziehen: „Wir haben schließlich nur in den drei Wochen 11.446,81 Kilogramm CO2 eingespart.“

Die Klasse 5m der KGS

Zukunft aufgetischt! Gutes Essen für alle

Loisa Kruse (rechts), Klimaschutzmanagerin der Samtgemeinde, bringt gemeinsam mit Eva Neuls (links) von Öko-Regio und Linda Lezius von der Öko-Modellregion das Projekt „Gutes Essen für alle“ auf den Weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt „Gutes Essen für alle“ der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf gehört zu den zehn Initiativen, die für das Förderprogramm „Zukunft aufgetischt!“ der Robert Bosch Stiftung ausgewählt wurden. Damit konnte sich die Samtgemeinde gemeinsam mit dem Verein Öko-Regio e.V. und der Öko-Modellregion Heideregion Uelzen erfolgreich gegen zahlreiche Bewerbungen aus ganz Deutschland durchsetzen. 

Wie gelingt die Ernährungswende? Das ist die grundsätzliche Frage, die hinter dem Projekt steht. Zehn lokale Initiativen zeigen neue Wege auf und entwickeln Modellprojekte, die als Vorbilder für ganz Deutschland dienen können. „Die Projektidee beinhaltet die drei Arbeitsfelder“, erläutert Loisa Kruse, Klimaschutzmanagerin der Samtgemeinde, die gemeinsam mit Eva Neuls von Öko-Regio und Linda Lezius von Öko-Modellregion das Projekt betreuen. Die Namen der Arbeitsfelder lauten „Acker“, „Mensa“ und „Café“.

Das Projekt richtet sich an Akteure der Region, wie Landwirtinnen und Landwirte sowie interessierte Einwohnerinnen und Einwohner und bietet den Grundschulen der Samtgemeinde insbesondere Himbergen und Altenmedingen die Möglichkeit sich an den vielfältigen Angeboten zu beteiligen und die Möglichkeiten des Projektes in Anspruch zu nehmen.

Für das Projekt fördert die Robert Bosch Stiftung eine mobile Küche, die Koch- und Genusserlebnisse ermöglicht, um Beteiligte und interessierte Bürgerinnen und Bürger vom übergeordneten Thema der „Ernährungswende“ zu begeistern.

Das Programm der Robert Bosch Stiftung unterstützt die ausgewählten Projekte in den kommenden zwei Jahren mit insgesamt 1,4 Millionen Euro. Neben der finanziellen Förderung profitieren die Initiativen von regelmäßigen Netzwerktreffen und überregionalen Austauschformaten, die den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen stärken. Die Projekte werden vor Ort von der Beratungsgesellschaft B.A.U.M. Consult GmbH, dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V. und der Kommunikationsberatung IKU_Die Dialoggestalter eng begleitet und beraten.  

Ottilie Bälz, Bereichsleiterin Globale Fragen bei der Robert Bosch Stiftung, erklärt: „Unser Ziel ist es, nachhaltige regionale Ansätze zu fördern, die partizipative und demokratische Werte stärken und die lokale Bevölkerung aktiv in diese Prozesse einbinden. Das Projekt bietet Kommunen die Chance, mit inklusiven Aushandlungsprozessen Modelllösungen für die drängenden Herausforderungen der Ernährungswende zu entwickeln.“

Drei Wochen ohne Auto: Martin Feller ist Stadtradeln-Star 2024

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weg mit dem Autoschlüssel – her mit dem Fahrrad. Symbolisch drückt Samtgemeindebürgermeister Martin Feller der Klimaschutzmanagerin Loisa Kruse seinen Autoschlüssel in die Hand. Im Rahmen der Aktion „Stadtradeln“ wird er ab Sonnabend, 24. August, für drei Wochen komplett aufs Fahrrad umsteigen. Ziel des „Stadtradelns“ ist es, beruflich und privat möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen. Die Sonderkategorie Stadtradelns-Star bietet die Möglichkeit, noch einen Schritt weiter zu gehen. „Das Auto bleibt stehen“, versichert er Kruse, die als Koordinatorin das Stadtradeln in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf organisiert. Damit ist übrigens nicht nur sein Privatwagen, sondern auch jegliches Dienstfahrzeug inbegriffen. Sogar Mitfahrgelegenheiten sind laut Regelwerk nicht zulässig, erlaubt ist höchstens der Umstieg auf Busse oder die Bahn. Für Feller heißt es damit beim Stadtradeln nicht nur Kilometer zu sammeln, sondern bewusst aufs Rad umzusteigen. Im Landkreis Uelzen ist Martin Feller damit der einzige Stadtradeln-Star.

Stadtradeln 2024

Einmal um die ganze Welt – dieses Ziel haben Samtgemeindebürgermeister Martin Feller und Klimaschutzmanagerin Loisa Kruse nach dem Stadtradeln im vergangenen Jahr ausgerufen. Seinerzeit haben nämlich nur noch rund 5000 Kilometer gefehlt, um die Strecke des Äquators zu erreichen. Nun soll die 40.000-Kilometer-Marke bei der zweiten Teilnahme der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf beim Stadtradeln geknackt werden. Von Sonnabend, 24. August, bis Freitag,13. September, heißt es also Kilometer sammeln. Egal, ob es der Weg zur Arbeit oder die Fahrradtour am Wochenende ist: Jeder Kilometer zählt. Zudem ist Radfahren auch noch klimafreundlich und gesund.

Der symbolische Startschuss des Stadtradelns erfolgt Sonnabend, 24. August, mit einer Sternfahrt zum Fahrradtag nach Uelzen. Samtgemeindebürgermeister Martin Feller fährt vom Bad Bevenser Rathaus über den Bevenser Hafen am Elbe-Seitenkanal entlang. Loisa Kruse startet am Ebstorfer Rathaus. Treffpunkt ist jeweils um 9:30 Uhr. Nach der Ankunft wird ein Gruppenfoto gemacht, die Rückfahrt erfolgt selbstständig.

Wer beim Stadtradeln dabei sein will, kann sich unter www.stadtradeln.de/bevensen-ebstorf oder auch bei Loisa Kruse (05821 89360 oder l.kruse@bevensen-ebstorf.de) anmelden. Das Erstellen von und Beitreten in Teams ist ebenfalls möglich, wodurch auch Schulklassen, Vereine oder Familien gemeinsam antreten können. Teilnehmen können alle, die in der Samtgemeinde wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder einem Verein angehören. „Wir bauen natürlich auf die Teams aus dem vergangen Jahr, freuen uns aber insbesondere über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter“, sagt Feller insbesondere mit Blick auf die Titelverteidiger der Teamwertung. Die Diana-Klinik hat 2023 schließlich 2294 Kilometer erradelt.

Ideenkarte

Hier eine Fläche für Photovoltaik, da vielleicht ein Radweg, ein Baum oder eine E-Ladesäule. Die Ideen, unser Klima zu verbessern sind vielfältig wie auch die Struktur und Orte der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf. Für die Erstellung des Klimaschutzkonzepts der Samtgemeinde ist neben einer Analyse der aktuellen Energieverbräuche die Erstellung eines Maßnahmenkatalogs zur Verminderung von Treibhausgasen erforderlich. Die Erstellung des Klimaschutzkonzepts wird von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. Um hierbei viele Blickwinkel und Möglichkeiten zu berücksichtigen, sollen viele Einwohnerinnen und Einwohner der Samtgemeinde mitmachen. Die Ideenkarte bietet als Online-Plattform einen guten Rahmen, um möglichst zahlreiche Menschen zu erreichen und hoffentlich eine Menge kreativer Ideen zu sammeln. „Es sind Ideen und Vorschläge gefragt, um den Klimaschutz voranzubringen und das Klimaschutzkonzept mitzugestalten“, erläutert Klimaschutzmanagerin Loisa Kruse. Auf der digitalen Ideenkarte ist es möglich, Punkte oder Strecken einzuzeichnen, diese einem bestimmten Thema zuzuordnen und dann mit einem kurzen Text zu beschreiben, welche Idee dahintersteckt. Kruse: „Darüber hinaus ist es ausdrücklich erwünscht, bereits verfasste Beiträge zu kommentieren und zu bewerten.“

An der Erstellung dieses Konzeptes sollen alle Interessierten mitwirken, „die aktive Einbindung aller Beteiligten nimmt während der Konzepterstellung für uns einen besonderen Stellenwert ein“, betont die Klimaschutzmanagerin.

Bis zum 28. November 2023 ist es möglich, Ideen in die Karte einzutragen, die unter www.ideenkarte.de/bevensen-ebstorf aufrufbar ist. „Auch vermeintlich kleine Maßnahmen helfen dem großen Ganzen. Mit der Ideenkarte haben wir eine digitale Möglichkeit geschaffen, mit der möglichst viele Personen von zu Hause aus am Klimaschutzkonzept mitwirken können“, freut sich Samtgemeindebürgermeister Martin Feller. Natürlich können die Vorschläge auch direkt bei Klimaschutzmanagerin Louisa Kruse eingereicht werden.

Für die Auswertung der Ideenkarte ist eine Beteiligungsmöglichkeiten in Präsenz geplant. Am Dienstag, 5. Dezember 2023, um 17:30 Uhr findet ein Workshop statt, bei welchem die gesammelten Ideen noch konkreter überarbeitet und diskutiert werden sollen und überlegt wird, welche Vorschläge den Weg in das Klimaschutzkonzept finden. Wer dabei sein will, sollte sich unter klimaschutz@bevensen-ebstorf.de anmelden.