• Bürger

    Grußwort des Samtgemeindebürgermeisters

    Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    was für ein Sommer! Auf die verregnete Sommerzeit im vergangenen Jahr folgten hier südeuropäische Wetterverhältnisse. Vielerorts schon zu trocken: Die Landwirte kamen mit dem Beregnen nicht mehr hinterher, in den Gärten ließen die Blumen die Köpfe hängen und die Feuerwehren waren ob der Waldbrandgefahr sensibilisiert.

    Für die beiden Freibäder der Samtgemeinde setzt so ein Sommer natürlich neue Maßstäbe. Im Rosenbad in Bad Bevensen waren bereits im Mai und Juni dieses Jahres fast so viele Gäste im Wasser wie in der vergangenen Saison von Mai bis September. Im Ebstorfer Waldemar ist der Unterschied nicht ganz so groß, da ja dort auch bei schlechtem Wetter ein Teil des Hallenbads wie die große Rutsche oder die Kinderbecken genutzt werden kann. Die Umbaupläne für das Waldemar werden Stück für Stück konkreter: In diesem Jahr erfolgt die detaillierte Planung, der Umbau soll nach der Freibadsaison im kommenden Jahr erfolgen. Bis Anfang September dieses Jahres bleiben die beiden Bäder noch geöffnet und vielleicht bleibt uns der Jahrhundertsommer ja auch noch im September treu, dann werden auch die Freibäder die Saison verlängern.

    In diesem Monat begrüßen wir unsere neuen Auszubildenden und ich freue mich auf junge, innovative und tatkräftige Nachwuchskräfte, die frischen Wind in die Verwaltung bringen und dafür sorgen, dass wir uns ständig weiterentwickeln. Erst vor wenigen Wochen haben sich zwei inzwischen ehemalige Auszubildende entschieden, der Samtgemeindeverwaltung treu zu bleiben und werden als Mitarbeiterinnen frische Ideen und neue Impulse in ihren jeweiligen Bereichen setzen – da bin ich mir sicher.

    In der Politik endet mit den Sommerferien die sitzungsfreie Zeit. Es werden wieder Themen in den Fokus rücken, die auch nach einigen Wochen Pause nicht in Vergessenheit geraten sind. Ich denke da an die Umwandlung der Grundschulen in Ganztagsschulen. Für jede Schule soll eine individuelle Lösung gefunden werden, um mit dem aktuellen Raumangebot möglichst schnell ein Ganztagsangebot unterbreiten zu können. Diese Lösungen werden gemeinsam mit Politik, Lehrern und Eltern vor Ort gesucht und setzten ein Maß an Flexibilität bei allen Teilnehmern voraus. Altenmedingen hat vor gemacht, wie es gehen kann. Nicht immer ist die größtmögliche und allumfassende Lösung auch die beste.

    Ich bin mir jedenfalls sicher, dass alle Beteiligten sich auf eine optimale Lösung einigen wollen und auch werden.

     

    Ihr

     

    Hans-Jürgen Kammer
    Samtgemeindebürgermeister

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