• Bürger

    Grußwort des Samtgemeindebürgermeisters

    Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Meerjungfrauen im Ebstorfer Hallenbad und Wickelkinder in der Bibliothek in Bad Bevensen. Wer sich jetzt vielleicht fragt, ob meine Fantasie mit mir durchgegangen ist, den kann ich gleich beruhigen. Tatsächlich bietet das Waldemar ab diesem Monat Meerjungfrauenschwimmkurse an. Das spricht für den guten Ruf des Hallen- und Freizeitbades im Klosterflecken, denn die Trainerin stammt aus dem Landkreis Harburg und ist bereit, einmal im Monat den Weg nach Ebstorf anzutreten. Wie gut das Hallenbad angenommen wird, fällt vor allem sonntags auf. Auf dem Parkplatz des Waldemars stehen jede Menge Fahrzeuge mit Kennzeichen aus den benachbarten Landkreisen. Doch: So schön das Hallenbad auch ist, der Freibadbereich ist sanierungsbedürftig – die Planungen laufen auf Hochtouren. Drei Million Euro wird die Samtgemeinde in den Außenbereich investieren und wir versuchen aktuell, passende Fördertöpfe zu finden.

    Und ja, die Bibliothek im Griepe-Haus freut sich über neues Publikum. Mit dem Projekt „Lesestart“ spricht das Team eine ganz neue Zielgruppe an: Kinder im Alter von ein bis drei Jahren und deren Eltern. Im Rahmen des „Lesestart-Projektes“ der Büchereizentrale werden den Kindern und ihren Eltern Bücher vorgestellt, Geschichten vorgelesen oder Rhythmen und Reime erlebbar gemacht. Die Bibliotheksmitarbeiter nehmen sich viel Zeit für persönliche Gespräche und stehen den Eltern beratend zur Seite.

    Das sind nur zwei Beispiele, wie vielfältig unsere Samtgemeinde ist, welche Möglichkeiten hier vor Ort bestehen. Und es sind zwei sehr charmante Beispiele, weil sie mich auch ein wenig zum Schmunzeln bringen und eben nicht alltäglich sind. Doch auch das alltägliche muss immer wieder organisiert und in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Ich denke da vor allem an den Haushalt der Samtgemeinde, der nach Senkung der Samtgemeindeumlage von 1,5 Punkten mit einem Plus von rund 435.000 Euro abschließt und deshalb natürlich wenig Ansatz zu Diskussionen bietet. Ich denke auch an die 40 Feuerwehren, die im Rahmen des Brandschutzbedarfsplans auf den Prüfstand gestellt wurden und deren Strukturen teilweise zumindest überdacht werden müssen. Den einzelnen Feuerwehren diese Notwendigkeit zu vermitteln ist nicht immer einfach, schließlich ist jede der 40 Feuerwehren engagiert dabei und nicht unbedingt Schuld an den Nachwuchssorgen.

    In diesem Sinne geht mein Dank heute an alle kreativen Köpfe in der Samtgemeinde – sei es die Kreativität im Alltäglichen oder im Besonderen. Auf dass wir eine vielfältige Samtgemeinde bleiben.

     

    Ihr

    Hans-Jürgen Kammer

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